| Stefan Loos

Rehberg 14
Beruf: Dipl. Sozialpädagoge
Jahrgang 1964
Da möchte ich mich einbringen:
Die Verbindung zwischen Kirche und Diakonie stärken, für eine Kirche, die offen ist für die Vielfalt der Menschen, für den Dialog zwischen den Generationen und die Ökumene. Ich möchte, dass wir trotz der Geldsorgen immer die Menschen in der Gemeinde im Blick behalten. |

| Silke Quapil

Häfnersweg 66/1
Beruf: Fremdsprachenkorrespondentin. Mitarbeit im Zwergenkindergarten
Jahrgang: 1965
Da möchte ich mich einbringen:
Besonders am Herz liegt mir die Arbeit mit Jugendlichen und Konfirmanden. |

| Dominik Dieterle

Jakob-Bleyer-Weg 15
Beruf: Schüler
Jahrgang: 1989
Da möchte ich mich einbringen:
Jugendarbeit, Jugendgottesdienste, Dialog zwischen den Generationen.
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| Agnetha Wolff-Schneider

Erlenweg 10
Beruf: Bautechnikerin
Jahrgang: 1969
Da möchte ich mich einbringen:
Ich bin offen für alle Dienste in der Gemeindearbeit, die zur Verkündigung des Evangeliums und Stärkung unserer Kirchengemeinde dienen. |

| Dorothea Dorsch

Elly-Heuss-Knapp-Weg 16
Beruf: Erzieherin, Therapeutin in CranioSacral Healing
Jahrgang: 1957
Da möchte ich mich einbringen:
Im Dialog zwischen den Generationen, Kirchenmusik, Frauenarbeit, weltweite Ökumene und Begegnung mit der argentinischen Partnergemeinde. |

| Günther Schock

Fritz-Häuser-Straße 33
Beruf: Sanitär-Installateur-Meister
Jahrgang: 1952
Da möchte ich mich einbringen:
Beim Schutz der Umwelt in der Gemeindearbeit, technische Fragen und Erhaltung der Gebäude.
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| Susanne Mayer

Marie-Juchacz-Weg 15
Beruf: Kindergärtnerin
Jahrgang: 1944
Da möchte ich mich einbringen:
Begegnung von Frauen in der Gemeinde, Ökumene vor Ort,
Aktionen für einen fröhlichen und gelebten Glauben.
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| Angela Wengert

Posener Straße 1
Beruf: Krankenschwester
Jahrgang: 1960
Da möchte ich mich einbringen:
Eine offene, fröhliche Kirche, die nach Möglichkeit für jede
Lebensstufe ein Angebot hat. |

| Andreas Lux

Königsberger Straße 22
Beruf: EDV-Berater
Jahrgang 1967
Da möchte ich mich einbringen:
entsprechend meinen Begabungen in den Bereichen Musik und technische Dinge. Wichtig finde ich, neue Leute für die Gemeinde und den Glauben zu gewinnen. |

| Gudrun Steiner

Marie-Juchacz-Weg 17
Beruf: Gymnasiallehrerin, z.Zt. Hausfrau
Jahrgang: 1953
Da möchte ich mich einbringen:
Ich möchte eine Gemeinde mitgestalten, in der man sich auch
im Alltag mit seinen Lebensthemen wieder findet. |

| Nicole Huber

Fuchsrain 20
Beruf: Theaterpädagogin
Jahrgang 1960
Da möchte ich mich einbringen:
Mit kreativen Impulsen, Ideen,
Angeboten zu einem gelungenen Gemeindeleben
beitragen und an der Zukunft der Kirche bauen.
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| Florian Reber

Robert-Mayer-Straße 23
Beruf: Dipl.-Wirtschaftsinformatiker
Jahrgang: 1983
Da möchte ich mich einbringen:
Voranbringen der Kinder- und Jugendarbeit, Ökumene in sinnvollen Bahnen, Gemeinde, die auch von Außenstehenden stärker wahrgenommen wird. |

| Birgit Steinhäußer

Elbinger Straße 54
Beruf: Religionspädagogin, Diakonin
Jahrgang: 1967
Da möchte ich mich einbringen:
In der Kinder- und Jugendarbeit
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Es sind 12 Kirchengemeinderäte zu wählen. Sie haben daher 12 Stimmen. Die Bewerber, die Sie wählen möchten, kennzeichnen Sie dadurch, dass Sie ein Kreuz in den Kreis vor ihrem Namen setzen.
Sie dürfen einzelnen Bewerbern auch zwei Stimmen geben, aber nicht mehr als zwei. In diesem Fall setzen Sie die Zahl 2 in den Kreis vor ihren Namen oder bringen 2 Kreuze an. Insgesamt dürfen aber nicht mehr als 12 Stimmen vergeben werden.
Die Reihenfolge der kandidierenden Personen auf dem Stimmzettel wurde nach §18 KWO durch das Los bestimmt und bedeutet keine Wertung.

 Letzte Aktualisierung: 11.10.2007, 09:35
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